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Haar-Expertin erklärt: „An diesen 3 Anzeichen erkennst du, ob deinen Haaren wichtige Nährstoffe fehlen.“

Viele fragen sich, warum ihre Haare plötzlich an Kraft verlieren – obwohl sie täglich Pflegeprodukte benutzen, die eigentlich genau das Gegenteil versprechen. Doch eine erfahrene Kosmetikerin aus Berlin, spezialisiert auf Haargesundheit, beobachtet seit Jahren dasselbe Muster:

„Die meisten kommen zu mir, weil nichts mehr so funktioniert wie früher – die Frisur hält nicht, die Spitzen brechen, das Haar wirkt müde“, sagt sie. „Und oft liegt die Lösung nicht im Badezimmer, sondern tiefer: in der Versorgung der Haarwurzel.“

Ihre Beobachtung überrascht viele – denn kaum jemand verbindet Veränderungen der Haarstruktur mit einem inneren Nährstoffmangel. Dabei zeigt der Körper laut Expertin früh und deutlich, wenn ihm etwas fehlt.

„Es gibt drei typische Hinweise, die fast immer auftreten – lange bevor Haarausfall beginnt“, erklärt sie.

Wer diese Signale kennt, kann viel früher gegensteuern und sich unnötige Fehlkäufe im Beauty-Regal sparen.

Geschrieben von Laura Bergmann
am 23.12.2024
Senior Editor | Beauty & Gesundheitsresearch

Anna-Lena

Redakteurin Gesundheit Wissen

Die Kosmetikerin Lea Hartmann begleitet seit über zehn Jahren Menschen mit unterschiedlichen Haarproblemen.

In ihrem Studio sieht sie immer wieder dieselbe Situation: Kundinnen, die ratlos sind – trotz voller Badezimmerregale.

„Viele kommen zu mir, nachdem sie schon alles ausprobiert haben“, erzählt sie. „Shampoos für mehr Volumen, Masken für mehr Glanz, Seren für weniger Haarbruch – aber die Ergebnisse bleiben oft aus.“

Mit der Zeit habe sie erkannt, dass die Antwort selten dort liegt, wo die meisten suchen.

Die Haarwurzel entscheidet, nicht das Produkt auf der Oberfläche“, erklärt Hartmann und deutet auf ein Modell der Kopfhaut. 

„Damit Haare stark wachsen können, brauchen sie ein stabiles, gut versorgtes Umfeld. Sobald dieses Gleichgewicht gestört ist, zeigt sich das sehr deutlich – lange bevor man an echten Haarausfall denkt.“

Laut Hartmann sendet der Körper sogar klare Hinweise:
Die Haarstruktur verändert sich immer zuerst. Wenn man versteht, diese Zeichen zu lesen, erkennt man sehr früh, ob den Haaren etwas fehlt.“

1. Warnsignal: Dein Haar wächst langsamer nach

Viele bemerken es erst beim Friseur: Der Abstand zwischen zwei Spitzenschnitten wird immer länger, aber nicht, weil die Haare so gesund wären – sondern weil sie schlicht langsamer nachwachsen

Für Haar-Expertin Lea Hartmann ist das eines der subtilsten, aber eindeutigsten Anzeichen eines Nährstoffmangels.

„Wenn die Haarwurzel nicht genug bekommt, stellt sie als Erstes die Wachstumsgeschwindigkeit zurück“, erklärt sie. „Der Körper priorisiert dann wichtigere Funktionen – und die Haare geraten buchstäblich auf die Warteliste.

Woran du das erkennst:

    • Du musst seltener zum Schneiden, weil kaum Länge dazu kommt
    • Haarbruch gleicht das Wachstum aus, sodass die Länge stagnieren fühlt
    • Der Pony wächst plötzlich deutlich langsamer als früher
    • Die Spitzen wirken älter, weil sie länger „leben“, bis wieder etwas Nachwächst

„Viele merken es gar nicht sofort“, sagt Hartmann. „Aber langsameres Wachstum ist ein klassisches Frühwarnsignal dafür, dass die Haarwurzel nicht optimal versorgt ist.

2. Warnsignal: Deine Kopfhaut wird empfindlicher

Viele wundern sich über Juckreiz, Trockenheit oder ein Spannungsgefühl auf der Kopfhaut – und greifen reflexartig zu neuen Shampoos. Dabei steckt die Ursache oft nicht in der Pflege, sondern in der Versorgung der Haut selbst.

„Die Kopfhaut reagiert extrem sensibel auf innere Veränderungen“, erklärt Kosmetikerin Lea Hartmann. „Fehlen bestimmte Nährstoffe, wird sie anfälliger, trockener und schneller gereizt.

Woran du es erkennst:

    • Juckreiz tritt häufiger auf, obwohl du keine Produktwechsel hattest
    • Die Kopfhaut fühlt sich trocken oder gespannt an
    • Es bilden sich feine Schuppen, die du so nicht von dir kennst
    • Nach dem Waschen fühlt sich die Kopfhaut unruhig statt erfrischt an

„Eine gestresste Kopfhaut ist oft das erste Signal, dass dem Haarfollikel etwas fehlt“, sagt Hartmann. „Ohne stabile Basis kann auch das Haar nicht vital bleiben.

3. Warnsignal: Dein Haar verliert seine Geschmeidigkeit

Ein weiteres frühes Anzeichen zeigt sich beim Kämmen: Das Haar fühlt sich rauer an, verknotet schneller und wirkt insgesamt unelastisch.

„Wenn dem Haar wichtige Bausteine fehlen, verändert sich seine Oberfläche“, erklärt Hartmann. „Es kann Feuchtigkeit schlechter halten – und wirkt dadurch deutlich trockener.

Typische Hinweise:

    • Kämmen wird mühsamer, obwohl du nichts an deiner Routine geändert hast
    • Das Haar wirkt stumpfer und nimmt Pflege schlechter an
    • Es fühlt sich rau an den Längen und trocken an den Spitzen an
    • Styling hält schlechter, weil dem Haar Flexibilität fehlt

„Viele denken sofort an äußere Schäden“, sagt Hartmann. „Dabei spiegelt sich hier oft ein innerer Versorgungsmangel wider.“

4. Warnsignal: Dein Haar lädt sich schneller statisch auf

Ein eher unterschätztes, aber sehr aussagekräftiges Signal: Deine Haare fliegen ständig, besonders beim Bürsten oder Umziehen.

„Das passiert, wenn die Haarstruktur nicht mehr genügend Feuchtigkeit speichern kann“, erklärt die Expertin. 

Oft steckt ein Mangel an bestimmten Proteinen und Mineralstoffen dahinter, die die Haaroberfläche glätten und stabilisieren.

Darauf solltest du achten:

    • Fliegende Haare beim Stylen oder Tragen von Pullovern
    • Die Haare liegen kaum noch an, sondern schweben auf
    • Schnellere statische Aufladung als früher
    • Feine Härchen stehen vom Kopf ab, obwohl du keine neuen Produkte nutzt

„Statische Aufladung wirkt harmlos“, sagt Hartmann. „Aber sie zeigt klar: Die Haarstruktur verliert an Kraft – und braucht Unterstützung von innen.

Der eigentliche Auslöser hinter all diesen Warnsignalen

Viele fragen sich, wie so unterschiedliche Veränderungen – langsameres Haarwachstum, trockenere Kopfhaut, stumpfe Längen oder mehr statische Aufladung – überhaupt zusammenhängen können.

Für Kosmetikerin Lea Hartmann gibt es darauf eine überraschend klare Antwort:

All diese Symptome beginnen tief in der Haarwurzel, nicht an der Oberfläche“, erklärt sie. „Und ein Faktor spielt dabei eine viel größere Rolle, als die meisten ahnen: die natürliche Kollagenmenge in der Kopfhaut.

Hartmann beschreibt es gern bildlich:

Man kann sich die Kopfhaut wie den Boden eines Gartens vorstellen. Kollagen sorgt dafür, dass dieser Boden stabil bleibt, die Haarwurzel fest verankert ist und Nährstoffe überhaupt dort ankommen, wo sie gebraucht werden. Wenn diese Basis schwächer wird, wirkt sich das früher oder später auf jedes einzelne Haar aus.“

Das Problem:
Bereits ab Mitte 20 beginnt der Körper, weniger eigenes Kollagen zu produzieren – ein völlig natürlicher Prozess. Im Laufe der Jahre kann das dazu führen, dass:

    • die Haarwurzel weniger Halt bekommt
    • Nährstoffe schlechter transportiert werden
    • das Haar dünner, trockener und bruchempfindlicher wirkt
    • Pigmente weniger stabil bleiben, wodurch die natürliche Farbintensität nachlässt

„Es ist selten ein einzelnes Shampoo oder eine falsche Pflege“, sagt Hartmann.

Meist fehlt der Haarwurzel einfach die Strukturstärke von innen. Und genau das spüren viele lange, bevor sichtbarer Haarausfall einsetzt.“

Die gute Nachricht?

Man kann diesen Verlust gezielt ausgleichen – und die Haarwurzel wieder besser unterstützen“, erklärt sie. „Das ist einfacher, als die meisten glauben.“

Die überraschende Lösung für stärkeres, widerstandsfähigeres Haar

Viele Menschen gehen noch immer davon aus, dass dünner werdendes oder brüchiges Haar einfach Teil des Älterwerdens ist. Doch aktuelle Erkenntnisse aus der Ernährungs- und Hautforschung zeigen ein anderes Bild:
Die Versorgung der Haarwurzel spielt eine wesentlich größere Rolle, als lange angenommen.

„Früher hat man Haarveränderungen fast ausschließlich äußerlich behandelt“, erklärt Kosmetikerin Lea Hartmann. „Heute wissen wir: Die Strukturkraft eines Haares entsteht bereits in der Tiefe – und genau dort können wir ansetzen.

Und genau hier kommt ein Ansatz ins Spiel, der erstaunlich einfach ist:

 

Bioaktive Kollagenpeptide – klein, gut verfügbar und speziell für Haut & Haar untersucht

„Wenn die körpereigene Kollagenproduktion langsam nachlässt, kann man diesen Prozess gezielt unterstützen“, erklärt Hartmann.

Bioaktive Peptide, wie sie in hochwertigen Kollagenpulvern enthalten sind, können vom Körper besonders gut verwertet werden.

Dadurch erhalten Haarwurzel, Kopfhaut und Bindegewebe wichtige Bausteine, die sie für ihre Stabilität benötigen.

Viele Anwenderinnen berichten davon, dass sich ihre Haare:

    • voller,
    • kräftiger,
    • glatter und weniger bruchanfällig

anfühlen, wenn sie regelmäßig Kollagenpeptide in ihre Routine integrieren.

 

Auch die Wissenschaft interessiert sich zunehmend für diesen Ansatz

Studien zu bestimmten bioaktiven Kollagenpeptiden zeigen Hinweise darauf, dass:

    • die Hautelastizität der Kopfhaut verbessert werden kann,
    • die Haarstruktur widerstandsfähiger wirkt,
    • die Haarwurzel besser eingebettet wird,
    • und oxidativer Stress reduziert werden kann, der Haarfasern schwächt.

Diese Ergebnisse sind vor allem deshalb spannend, weil sie einen inneren Mechanismus bestätigen, den viele in der Praxis schon länger beobachten:
Wenn die Basis gestärkt wird, profitiert auch das Haar sichtbar.

 

Warum die Qualität entscheidend ist

Hartmann betont jedoch:
Nicht jedes Kollagen wirkt gleich. Es kommt stark darauf an, wie fein die Peptide aufgespalten wurden, welche Typen enthalten sind und ob das Produkt regelmäßig auf Reinheit geprüft wird.“

Wichtige Unterschiede liegen in:

    • Peptidgröße und Bioverfügbarkeit
    • Reinheit und Filterverfahren
    • Herstellungsort und Qualitätskontrollen
    • enthaltenem Kollagentyp (z. B. für Haut, Bindegewebe, Haarfollikel)
    • Geschmacksneutralität und Löslichkeit

„Gerade für die Haare ist es wichtig, ein Produkt zu wählen, das speziell für die Versorgung von Haut und Bindegewebe formuliert wurde“, erklärt sie.

Die 5 entscheidenden Qualitätsmerkmale für wirksame Kollagenpeptide

Wer seine Haare wirklich von innen unterstützen möchte, sollte bei der Wahl des Produkts genauer hinsehen. Kollagen ist nicht gleich Kollagen – Unterschiede in Herstellung und Zusammensetzung können die Wirksamkeit stark beeinflussen.

Die Expertin Lea Hartmann empfiehlt deshalb, besonders auf folgende Punkte zu achten:

1. Hochwertige, bioaktive Peptide

Nicht die Menge an Kollagen entscheidet – sondern wie gut es der Körper aufnehmen kann.
Peptide, die speziell aufgespalten wurden, können gezielter dort ankommen, wo sie gebraucht werden – etwa in Haut und Haarfollikeln.

2. Geprüfte Reinheit & transparente Herstellung

Ein gutes Kollagenprodukt sollte mehrfach gefiltert und auf Reinheit geprüft sein.
Regelmäßige Laboranalysen stellen sicher, dass das Pulver frei von unerwünschten Zusätzen bleibt und seine Struktur erhalten bleibt.

3. Produktion nach hohen Qualitätsstandards

Viele Anwenderinnen bevorzugen Produkte, die in Deutschland oder der EU hergestellt werden – dort gelten besonders strenge Vorgaben in puncto Verarbeitung, Rückstandskontrolle und Lebensmittelsicherheit.

4. Kollagentypen, die Haut & Haar unterstützen

Für Haare und Kopfhaut spielen bestimmte Strukturen eine zentrale Rolle.
Typ-I- und Typ-III-Peptide sind besonders wichtig für:

    • die Festigkeit des Bindegewebes

    • die Struktur der Haut

    • die Verankerung der Haarwurzel

Ein hochwertiges Produkt kombiniert diese Typen sinnvoll.

5. Gute Löslichkeit & geschmacksneutrales Profil

Gerade für die tägliche Routine ist wichtig, dass sich das Pulver schnell auflöst und keinen Eigengeschmack hat.
So kann es problemlos in Wasser, Kaffee, Tee oder Smoothies eingerührt werden – ohne Klümpchen und ohne Nachgeschmack.

Welches Kollagen erfüllt diese Kriterien wirklich?

Nach all den Warnsignalen und Qualitätsmerkmalen bleibt eine Frage:
Welches Produkt liefert der Haarwurzel genau die Unterstützung, die sie braucht – ohne unnötige Zusätze?

Eine Option, die viele dieser Anforderungen vereint, ist das SHEKO Multi Kollagen Pulver – ein 3-in-1-Komplex, der speziell für Haut, Haare, Nägel, Gelenke und Knochen entwickelt wurde.

Warum passt SHEKO Multi Kollagen so gut zu diesen Ansprüchen?

  • 3 Kollagentypen in einem Produkt
    SHEKO kombiniert Typ I, II und III in einem Pulver:
    – Typ I: TENDOFORTE® für Sehnen & Bänder
    – Typ II: FORTIGEL® für Knorpel & Gelenke
    – Typ III: VERISOL® – unter anderem für Haut, Haare & Nägel.

  • Bioaktive Peptide mit hoher Bioverfügbarkeit
    Das Kollagen wird durch enzymatische Hydrolyse in besonders kleine, bioaktive Peptide aufgespalten.
    Das Ziel: Dein Körper kann sie leichter aufnehmen und verwerten.

  • In Deutschland hergestellt & regelmäßig laborgeprüft
    SHEKO Multi Kollagen wird in Deutschland produziert, auf Reinheit geprüft und kommt ohne Zuckerzusatz, Füllstoffe oder künstliche Zusätze aus.

  • Speziell untersuchte Markenrohstoffe
    SHEKO setzt bewusst auf patentierte Markenrohstoffe, deren Wirkung in unabhängigen klinischen Studien untersucht wurde – unter anderem im Bereich Hautelastizität, Haardicke und Nagelstärke(VERISOL®).

  • Geschmacks- & geruchsneutral – leicht in den Alltag zu integrieren
    Das Pulver ist geschmacks- und geruchsneutral und löst sich klumpenfrei in warmen und kalten Getränken – z. B. in Wasser, Kaffee, Tee oder im SHEKO Balance Shake.

  • Alltagstaugliche Routine statt kompliziertem Ritual
    Die Anwendung ist simpel: 15 g pro Tag (etwa 1,5 gehäufte Esslöffel) reichen als tägliche Portion aus – ein Beutel mit 450 g deckt so 30 Tage ab.

SHEKO beschreibt Multi Kollagen selbst als „3-in-1 Kollagen-Komplex für straffe Haut, gesunde Gelenke & starke Knochen“ – und durch den enthaltenen VERISOL®-Komplex profitieren auch Haut, Haare & Nägel

Worauf wartest du noch? 

Stärke die Basis – und dein Haar findet zu seiner natürlichen Kraft zurück.

Hinweis: Aufgrund der hohen Nachfrage ist SHEKO Multi Kollagen regelmäßig schnell vergriffen.


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